Raum I

Dungeon Room

Der dunkelste Raum des Hauses. Schwarze Wände, gedämpftes Rotlicht, massive Möbel aus Holz und Stahl. Hier dominiert das Klare über das Bequeme – jedes Element hat einen Zweck.

Wer den Dungeon Room betritt, betritt einen Raum, der nicht verharmlost wird. Er ist gemacht für Szenen, die anderswo nicht stattfinden, und ausgestattet wie ein Werkzeugkasten, nicht wie ein Wohnzimmer.

Ausstattung
Andreaskreuz, Spanking-Bench, Stehkäfig, höhenverstellbare Aufhängpunkte, Wandhalterung mit Toy-Display, gepolsterter Boden im Spielbereich.
Lichtstimmung
Mehrere Lichtebenen, dimmbar – von Schummerlicht bis kontrastreicher Inszenierung.
Atmosphäre
Reduziert, schwer, ernst. Kein Versteck, keine Tarnung – ein Raum, der zu seinem Charakter steht.

Raum II

Die Arztpraxis

Weiße Fliesen, kühles Licht, der Geruch von Klinik – oder zumindest die Inszenierung davon. Die Arztpraxis ist der präziseste Raum der Villa: sauber, sachlich, leicht irritierend in ihrer Vollständigkeit.

Ein Behandlungszimmer, das nie behandelt hat – sondern Räume öffnet für Rollenspiele, in denen Distanz und Vertrauen Hand in Hand gehen. Was hier wie Routine wirkt, ist Inszenierung. Was wie Inszenierung wirkt, kann überraschend ernst werden.

Ausstattung
Verstellbare Behandlungsliege mit Beinhaltern, Instrumententisch, medizinisch wirkendes Inventar, Wandbeleuchtung im Klinikstil, Vorhang zur Sichtblende.
Lichtstimmung
Kühles Weiß, regelbar – von dezenter Praxisbeleuchtung bis zu gezielten Untersuchungs-Spots.
Atmosphäre
Klinisch-präzise. Ein Raum, in dem das Spiel mit Autorität und Kontrolle einen passenden Rahmen findet.

Raum III

Der Spiegelraum

Spiegel an mehreren Wänden, an der Decke, in Winkeln, die man nicht sofort durchschaut. Im Spiegelraum verdoppelt sich alles – Körper, Bewegungen, Blicke. Wer sich hier sieht, sieht sich aus Perspektiven, die der Alltag nicht anbietet.

Es ist der intimste Raum der Villa und gleichzeitig der offensichtlichste: nichts entzieht sich der Beobachtung. Gerade darin liegt sein Reiz – für die, die genau das wollen.

Ausstattung
Großzügiges Bett im Zentrum, Spiegelflächen an drei Wänden und an der Decke, indirekte Beleuchtung an den Spiegelkanten, Sitzlandschaft an der vierten Wand.
Lichtstimmung
Warm, weich, vollständig regelbar. Auch komplette Dunkelheit mit nur einem Spotlight möglich.
Atmosphäre
Sinnlich, fast meditativ. Der Raum belohnt Beobachtung – die eigene und die der Anderen.

Raum IV

Die Bar

Dunkles Holz, mattes Messing, gedämpftes Licht hinter einem langen Tresen. Die Bar ist kein Funktionsraum, kein Pausenraum – sie ist eine Inszenierung, ein Themenraum mit der Kulisse eines Etablissements nach Sperrstunde.

Hier verschwimmen die Rollen: Wer hinter dem Tresen steht und wer davor sitzt, ist Teil der Geschichte, die ihr erzählen wollt. Die Bar lädt zur langsamen Annäherung ein – zum Spiel mit Distanz, Beobachtung, ersten Kontakten und allem, was daraus entsteht.

Ausstattung
Langer Tresen mit Barhockern, gedämpfte Wandbeleuchtung, tiefe Sitznischen, Spiegel hinter der Bar, Tanzfläche im Raumzentrum, dezente Musikanlage.
Lichtstimmung
Tief und warm – nahezu Bar-Realismus. Akzentbeleuchtung an Tresen und Sitzecken regelbar.
Atmosphäre
Erzählerisch, langsam, voller Andeutung. Der Raum, in dem ein Abend nicht beginnen muss, sondern sich öffnet.

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